Download: Prof. Franz Adlkofers Vortrag in Englisch und Deutsch
Im September 2009 fand in Wien ein Workshop mit dem Titel Seriöse Forschung oder Junk Science? statt, der von der deutschen Forschungsgemeinschaft Funk e.V. (FGF) und dem österreichischen Forum Mobilkommunikation (FMK) veranstaltet wurde. Beide Veranstalter vertreten die Interessen der Mobilfunkindustrie ihres Landes im Bereich Wissenschaft. Titel und Veranstaltungsort machten deutlich, dass der Workshop eine Gelegenheit bieten sollte, den gegen die am REFLEX-Projekt beteiligte Wiener Arbeitsgruppe erhobenen Fälschungsvorwurf zu wiederholen. In der Presseinformation von FGF/FMK wird die Fälschung als erwiesen dargestellt und der Workshop als Erfolg betrachtet, da er verdeutlichte, dass die kritisierten Forschungsergebnisse den Bewertungskriterien nationaler und internationaler Gremien nicht standhalten. Gegen diese Art der Information von Presse und Öffentlichkeit ist einzuwenden: Zum einen ist ein Nachweis der Fälschung - auch nach einem Hearing an der Medizinischen Universität Wien - bis heute nicht erbracht, zum anderen haben zwei Teilnehmer, Prof. Franz Adlkofer und Prof. Wilhelm Mosgöller, diesen Workshop doch etwas anders erlebt.
Downloads: Stellungnahme zu Workshop in Wien & Stellungnahme zum Fälschungsvorwurf
Im September 2009 fand in Washington D.C. eine internationale Konferenz Mobiltelefon und Gesundheit: Gibt es eine Hirntumor-Verbindung? statt. Als Höhepunkt war zu diesem Thema ein Hearing im U.S. Senat angesetzt, bei dem auch drei der Konferenzteilnehmer gehört wurden. Als Mitglied des Organisationskomitees der Washingtoner Konferenz hat Prof. Franz Adlkofer die wichtigsten Aussagen des Hearings zusammengefasst und dazu Stellung genommen.
Download: Stellungnahme zu Hearing in Washigton


